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Solidarische Gemeinde

Aktuelles

Worum geht es bei der Solidarische Gemeinde?

Ziel der Solidarischen Gemeinde ist es, gemeinsam mit den Kommunen, den Bürgerinnen und Bürgern und lokalen Akteuren Strukturen für ein solidarisches Miteinander von Jung und Alt zu stärken und für gute Lebensbedingungen für Seniorinnen und Senioren zu sorge. Auf Grund des Demographischen Wandels und der Digitalisierung stehen wir alle vor großen Veränderungen, die es zu berücksichtigen gilt. Die Solidarische Gemeinde sieht dies als eine Chance gemeinsam anzupacken und zu gestalten. Ganz nach dem Motto: „Aus dem Ort für den Ort“ sollen Strukturen aufgebaut werden, die auch in Zukunft für alle Generationen ein lebenswertes Umfeld bietet.

Was wollen wir erreichen?

Eine Zielsetzung des Projekts ist es, dass Menschen in Fronreute und Wolpertswende gut älter werden können, wenn möglich in den eigenen vier Wänden. Allerdings haben dafür nicht alle die gleichen Voraussetzungen. Viele ältere Menschen sind gut in die Gemeinschaft vor Ort eingebunden und können am Leben vor Ort teilhaben, andere jedoch nicht. Daher ist es uns ein Bedürfnis auch die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, die entsprechende Angebote vielleicht nicht wahrnehmen können oder keinen Ansprechpartner dafür haben.

Deshalb beschäftigt sich die solidarische Gemeinde unter anderem mit Themen wie:     

  • Soziale Teilhabe und Begegnung
  • Niedrigschwellige Angebote und Hilfen
  • Gesundheitsförderung
  • Wohnen
  • Mobilität
  • U. v. m.

Seit Beginn des Projektes unterstützt und begleitet die Steuerungsgruppe, besetzt mit verschiedenen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern aus Fronreute und Wolpertswende tatkräftig die einzelnen Umsetzungsschritte.

An wen richtet sich das Projekt und wer kann daran teilnehmen?

Ganz nach dem Motto „Solidarität geht nur GEMEINSAM“ richtet sich die Solidarisch Gemeinde Fronreute - Wolpertswende an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich einbringen und mitmachen wollen. Egal ob jung oder alt, alle die teilhaben wollen, sind hier herzlich Willkommen. Denn die Stärkung und Entwicklung einer generationsübergreifenden Sorgestruktur geht nur zusammen und auf Basis der Bedürfnisse und Interessen der Menschen vor Ort.

Wie kann ich mich einbringen?

Es gibt vielfältige Gelegenheiten, sich auf unterschiedliche Weise zu engagieren, ganz nach den eigenen Möglichkeiten und Interessen. . So gibt es beispielsweise Aktionsgruppen, die sich mit den einzelnen Themenfeldern und der Entwicklung von entsprechenden Angeboten auseinandersetzten. Aus so einer Arbeitsgruppe sind inzwischen beispielsweise Lesepatenschaften entstanden.

Egal ob mitorganisieren, mitaufbauen oder einfach mitarbeiten, wir freuen uns über jede helfende Hand, die unterstützen möchte, vielfältige generationenübergreifende Angebote aufzubauen.  

Bei Ideen, Anregungen oder wenn Sie selbst gerne Teil einer Aktion sein möchten, steht Ihnen unser Koordinator Valentin Riether gerne zur Verfügung. Sie können sich gerne jederzeit telefonisch oder per Mail bei ihm melden.

Kontakt
Valentin Riether

Telefonnummer: 0151 516 391 15
E-Mail schreiben

Sprechstunden nach Absprache.

Was haben wir bereits geschafft?

Unter anderem haben wir bereits eine Vortragsreihe zu Themen wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten gemacht, zusammen mit den Maltesern organisieren wir einen Einkaufsfahrdienst,  es gab Stammtische und im Rahmen der Inklusionstage wurde außerdem ein Konzert mit der Sängerin Omnitah organsiert. Derzeit sind wir am Aufbau vom Schwätzbänkle.

Im Archiv finden Sie die Auswertungen unserer Interviews mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Schlüsselpersonen, die Ergebnisse unserer Sozialraumanalyse und die Erkenntnisse aus den Bürgergesprächen. Diese Einschätzungen der Bürgerinnen und Bürger bilden die Grundlage für unsere Aktionsgruppen und Maßnahmen.

Anmeldung zum Einkaufsfahrdienst in Zusammenarbeit mit den Maltesern

Gemeinsam mit den Maltesern bietet die Solidarische Gemeinde einen begleiteten Einkaufsservice zum REWE in Blitzenreute an. Der Einkaufsfahrdienst ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten jeglicher Ortsteile von Fronreute und Wolpertswende.
Dabei holt ein Kleinbus der Malteser die Fahrgäste von zu Hause  nacheinander ab und begleitet und unterstützt sie bei Bedarf beim Einkauf. Wer anschließend noch Lust hat, kann zum gemeinsamen Kaffee trinken beim Bäcker mitgehen.
Darüber hinaus bietet der große Kofferraum ausreichend Platz für Rollstühle und Rollatoren, die somit problemlos mitgenommen werden können.

Wichtig ist nur, dass die Teilnehmenden sich spätestens zwei Tage vor der Fahrt unter folgender Nummer telefonisch anmelden:

Telefonnummer: 07502 9403-13

Der Einkaufsfahrdienst fährt donnerstags alle zwei Wochen um ca. 10:00 Uhr.

Die nächsten Termine sind:
04.10.2024
17.10.2024
31.10.2024
14.11.2024
28.11.2024

Auf gemeinsamen Wegen

Solidarische Gemeinde, Verein Einander Helfen e. V. Fronreute und Fördergemeinschaft hand in hand Wolpertswende wollen Zusammenwachsen - Begleiten und unterstützend Sie uns dabei!

Wir packen´s an! Unter diesem Motto sind wir im Projekt Solidarische Gemeinde Fronreute Wolpertswende seit Beginn unterwegs. Seither haben wir es durch die aktiven Bürgerinnen und Bürger und auch verbunden mit Kooperationen vor Ort gemeinsam geschafft, verschiedene Angebote und Aktionen umzusetzen. Unter anderem gab es Stammtische, in Zusammenarbeit mit der Abteilung Freizeitsport des SV Blitzenreute die „Tour de Schwätzbänkle“, ein Konzert von Omnitah sowie den begleiteten Einkaufsfahrdienst gemeinsam mit den Maltesern. Ganz neu gibt es nun auch das Angebot eines Mittagstisches, der in unseren Bürgergesprächen von den Bürgerinnen und Bürgern immer wieder als ein wichtiges Angebot benannt wurde. Auch bei diesem Angebot geht es um mehr als um „Essen“ - es geht darum, zusammen zu kommen, sich zu treffen, in Kontakt zu bleiben und Leute kennen zu lernen.

Um weitere Projekte wie beispielsweise einen ehrenamtlichen Fahrdienst realisieren zu können, braucht es gute Rahmenbedingungen. Deshalb haben sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe der Solidarischen Gemeinde seit September 2023 mit der Frage beschäftigt, wie eine Organisationsstruktur für die Aktivitäten aussehen könnte. Da sich in der Steuerungsgruppe sowohl die Vorsitzende des Vereins Einander Helfen e. V., Tatjana Stern, wie auch die Verantwortliche für die Fördergemeinschaft hand in hand, Agnes Reichle, seit Beginn an tatkräftig einbringen, entstand gemeinsam die Überlegung, über die jeweilige Gemeindegrenze hinaus zu EINER Struktur zusammen zu wachsen. Schnell war klar: eine übergreifende, gemeinsame Vereinsstruktur macht die Aktivitäten, die bei allen Institutionen auf die Stärkung des Sozialen und Solidarischen ausgerichtet sind, zukunftsstark.

Die Idee war geboren. Nach ersten grundlegenden Gesprächen mit Verantwortlichen aus den Reihen der Beteiligten und der Kommunen wurde ein Treffen anberaumt mit weiteren Vertretern von „Fronhofen - Zukunft jetzt! Mach mit!“ wie auch von der Evangelischen Kirchengemeinde. Unter der Moderation von Friedolin Koch, der Entwicklungsprozesse in diesen Bereichen begleitet, wurde an dem Abend im Februar die Frage einer möglichen gemeinsamen Organisationsstruktur für alle Institutionen diskutiert und ausgetauscht. Für die einzelnen Institutionen folgte die Entscheidung:

Das Projekt Solidarische Gemeinde, der Verein Einander Helfen und die Fördergemeinschaft hand in hand der katholischen Kirchengemeinde machen sich auf den Weg, die Schritte zur Klärung zum Aufbau einer gemeinsamen Vereinsstruktur zu gehen.

Nun sind die Vorarbeiten in vollem Gange. Inzwischen wurde die Satzung des Vereines Einander Helfen weiterentwickelt. Der Grundpfeiler steht damit. Es fand eine Mitgliederversammlung des Vereines statt, in der die Idee und der Satzungsentwurf Zustimmung fand. Auch die Kirchengemeinderäte von Wolpertswende und Mochenwangen haben befürwortet, den weiteren Klärungsprozess, ob und wie ein Zusammengehen seitens der Fördergemeinschaft möglich ist, zu beschreiten. Die Steuerungsgruppe der Solidarischen Gemeinde ist ebenfalls von der Entwicklung angetan. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden und freuen uns über Interesse und Engagement für den gemeinsamen Verein - denn Solidarität geht nur gemeinsam!

Fragen:

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Archiv

Projektverantwortliche und -partner sind die Gemeinden Fronreute und Wolpertswende, die Caritas Bodensee-Oberschwaben und das Dekanat Allgäu-Oberschwaben. Unterstützt wird das Projekt zudem vom Landkreis Ravensburg sowie der Deutschen Fernsehlotterie.